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Seminar für Gestalttherapie

Anerkannte Aus- und Weiterbildung für beratende Berufe, Gestalttherapie, Supervision und Veranstaltungen

Über gestalttherapie

Gestaltberatung, Gestaltcounselling ist ein eigenständiger Berufszweig auf Grundlage der Gestalttherapie oder kurz: Gestalt.

Folgen wir den verzweigten Wurzeln der Gestalttherapie, so finden wir Laura Perls, Fritz Perls und Paul Goodman genauso wie Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Salomo Friedländer, Kurt Lewin, Anna Halprin und andere mehr. Wir finden philosophische Traditionen der Phänomenologie, der Existenzphilosophie, der Dialog- und Sprachphilosophie. Und wir finden Theater, Musik, Tanz. Dies alles fügt sich zu einer sinnhaften Gestalt, einer je individuell erlebbaren Ganzheit. Folgen wir den Verästelungen der Gestalttherapie heute, sehen wir Gestalt international auf Wachstumskurs. Institute entstehen, die in Aus- und Fortbildung, in Wissenschaft und Forschung investieren. Gestalt modernisiert sich im multidisziplinären Diskurs mit den Neurowissenschaften, der Philosophie, der Soziologie. Wir finden kreative Formen des In-Kontakt-seins, des Miteinander-seins und Weitergehens.

Unsere Formen, unsere Wege des In-Kontakt-seins, die wir in dieser Fortbildung pflegen werden, sind schlicht und existenziell. Gestalt ist nichts besonderes, sondern, wie Dan Bloom sagt, Gestalt ist so, als würdest du die Strassenseite wechseln: Die Welt auf der anderen Strassenseite ist reif für Momente von Klarheit, Entdeckung, Überraschung und Wunder.

Gestalt in einem Satz? Nimm deine Erfahrungen ernst und bleib bei Sinnen.

Gestalttherapie, wie wir, Dr. Jan Kruse und ich, sie in unserem Seminar für Gestalttherapie praktizieren, ist ein Weg des gemeinsamen Erforschens von Wahrnehmungen, Erfahrungen, Gedanken, Kommunikationen, auf den sich KlientIn und TherapeutIn oder BeraterIn begeben. Es ist ein gemeinsames Erforschen und Verstehen. Im besten Fall ist es ein ‚erkennendes Verstehen‘, wie der Philosoph Emmanuel Levinas formuliert. Lore Perls hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns mit unseren Unterstützungsangeboten zurückhalten und unseren KlientInnen so viel wie nötig und so wenig wie möglich anbieten sollen. Den Körper sprechen lassen, leiblichen Impulsen nachgehen, experimentell erforschen, was sich zeigt, sorgfältig mit der Sprache sein, Emotion und Verstand versöhnen, all das gehört zu unserer Arbeit. Wir hüten uns davor, zu viel des Fremden, unserer eigenen Konzepte und Projektionen, unseres Wissens und Gutmeinens, unseren KlientInnen anzukleben. Ich bin da in der Fülle und Kraft meiner Professionalität und ich weiss erst einmal nicht. Das Wissen entspringt dem Zwischen. Das Wissen entspringt der Beobachtung und Reflexion dessen, was in der Begegnung zwischen TherapeutIn und KlientIn geschieht. Dies ist das ‚Material‘, aus dem Unterstützung erwächst. Dabei geht es um ein Umgehen-mit, ein ‚Wirklichwerden‘, wie es Fritz Perls nennt – ‚mit dem zu existieren, was wir haben (..).‘ Jetzt und hier.

GestalttherapeutInnen interessieren sich für die Geschichten ihrer KlientInnen, für ihre Erfahrungen und für Ihren Weg, auf dem sie gerade stehen, den sie gerade gehen. Wir interessieren uns für die Geschichten, die den Blick verschliessen und die, die den Blick öffnen. Wir wissen heute sehr genau aus der Sozialforschung, dass die Würdigung einer individuellen Geschichte, einer vielleicht schicksalhaften Erfahrung, ein wichtiger Schritt des Heilwerdens sein kann. Insofern kann das Sprechen mit einem und zu einem wirklich zuhörenden Gegenüber pharmakologische Wirkung, wie Joachim Bauer bemerkt, entfalten. Viele, die dies erleben, sagen, das eigene Leben werde dadurch vollständiger. Vor allem Lore Perls hat uns die Achtung vor der Erfahrung, die Liebe zum Experiment und den Mut mitgegeben, uns für die existenziellen Themen unserer KlientInnen zu öffnen.

Dabei helfen uns die Praxis der Präsenz, das Üben der Wahrnehmung und das Erleben und Verstehen der vielen Facetten von Kontakt als zentrale Säulen der gestalttherapeutischen Arbeit.

Gestalttherapie, so schlicht und so anspruchsvoll.

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Neue Beiträge

Ausbildungsinstitut der Schweizer Gesellschaft für Beratung (SGfB)

Nach umfangreichen Vorarbeiten, gründlichen Überlegungen, jahrelanger Praxis und einem intensiven Austausch hat die Schweizer Gesellschaft für Beratung (SGfB) unsere gestalttherapeutische Ausbildung anerkannt. Als anerkanntes Ausbildungsinstitut sind wir Kollektivmitglied der SGfB.

Das freut uns und die Teilnehmenden unserer Ausbildung. Neben dem Qualitätsnachweis der Ausbildung ist so ein vereinfachter Zugang zur Höheren Fachprüfung und damit eine erhebliche finanzielle Förderung möglich.

❗️Neue Ausbildungsgruppe ab Herbst 2024! Infos bei Beate Willauer und Jan Kruse im Seminar für Gestalttherapie.❗️

3 Jahre Ausbildung zum Gestalttherapeuten/Gestalttherapeutin - Theorie - Selbsterfahrung - Supervision

 

 

 

Podcast "Gestalt und Gegenwart" & "Insta-X"

In unserem neuen Podcast "Gestalt und Gegenwart" widmen wir uns zentralen Themen der Gestalttherapie, der Phänomenologie und der (post)humanistischen Therapie insgesamt.

In der Folge #1 gehen wir der Frage nach, was Gestalttherapie ist. In der Folge #2 sprechen wir mit Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs über phänomenologische Psychopathologie. Folge #3 geht der Frage nach, was das Jetzt im Hier und Jetzt ist.

Dazu gibt es nun Insta-X, der 3-Minuten-Podcast von Beate Willauer. Futter für alle, die schmecken möchten.

Alle Folgen sind über Spotify und andere Podcaster zu hören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sfgt

 

 

Vitale Zuversicht

Was ist ein Satz, eine Aussage, die uns leiten kann - in unserer Arbeit in der Weiterbildung, unseren Forschungs- und Publikationstätigkeiten, und auch in unseren Bemühungen, zur Weiterentwicklung der Gestalttherapie als phänomenologische Therapie weiterzudenken sowie in unserer gestalttherapeutischen und supervisorischen Praxis?

Wir haben uns gefragt, was uns wichtig erscheint, wenn die Welt ein friedlicher Ort sein soll, ein Ort, der Wachstum nicht behindert, das Leben aller Wesen fördert und ein gesundes Miteinander wirklich werden lässt:

Das ist unsere verständlicherweise vorläufige Antwort:

“Angenommen, wir würden innerhalb unserer Weltreichweite unser bestes Mitgefühl äußern und grundsätzlich akzeptieren, was geschieht, dann könnte eine Bewegung zu einem gemeinsamen planetaren Leben geschehen. Frei von richtig und falsch wäre vitale Zuversicht möglich.”

Wahrnehmungskultur

Dr. Jan Kruse ist Mitarbeiter in der Redaktion der Zeitschrift "Gestalttherapie - Forum für Gestaltperspektiven" und hat zusammen mit Beate Willauer eine neuen Artikel für die nächste Ausgabe verfasst.

In diesem Artikel geht es darum, vermeintlich selbstverständliche Begriffe erneut zu betrachten. Wir schlagen darin einen Bogen von der Wahrnehmung als Aktivität über das Gewandtsein als Fähigkeit des Menschen im gegenwärtigen Kontakt und die Bedeutung, die Husserls Phänomenologie für unser Verständnis hat. Wir sind von der Frage geleitet, was uns diese Quellen darüber sagen, dass Wahrnehmung nicht nur etwas beliebiges Individuelles, sondern auch ein kollektives, kulturelles Ereignis ist. Es kann dann Teil einer Wahrnehmungskultur sein, dem Staunen, dem Nichtwissen einen adäquaten Platz zuzuweisen und von den Polaritäten des Richtig und Falsch zurückzutreten.

Der Text ist ein Dialog, in dem wir wir uns die wirkliche und wirkende Gegenwart erschließen. Phänomenologisches Arbeiten heißt für uns, mit Hingabe und Zuwendung zu arbeiten. Nicht die bloße Benennung des Wahrgenommenen ist Phänomenologie in Aktion, sondern Natürlichsein und sich miteinander in einer gemeinsamen Welt orientieren. Wir beschreiben Gestaltpraxis damit als eine Lebenspraxis, Erfahrung und Nichtwissen zu verbinden. Wir beschreiben Wahrnehmung als eine Praxis in einem Natur-Kultur-Kontinuum.

Eine lohnenswerte Lektüre, die Ausgabe erscheint im Herbst 2023.

Wahrnehmung und Gewahrsein
  1. Wahrnehmung: Die Fähigkeit, präsent zu sein: In der Gestaltberatung ist die bewusste Wahrnehmung des Klienten und seiner Körpersprache von zentraler Bedeutung. Ein geschulte Gestaltberaterin kann durch aufmerksames Zuhören und Beobachten wichtige Hinweise auf verborgene Bedürfnisse und Emotionen des Klienten erkennen.
  2. Gewahrsein: Die innere Achtsamkeit: Gewahrsein bezieht sich auf das tiefe Verständnis und die Sensibilität gegenüber den eigenen Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen des Beraters während einer Beratungssitzung. Es ermöglicht dem Berater, eigene Voreingenommenheiten und Projektionen zu erkennen und sich nicht in die Beratung einzubringen.
  3. Emotionales Gewahrsein nach Dreitzel: Hans Peter Dreitzel betont die Bedeutung des emotionalen Gewahrseins in der Gestaltberatung. Es geht darum, sich der eigenen Emotionen bewusst zu sein und sie als wichtige Quelle von Informationen über sich selbst und die Klientin zu nutzen. (Quelle: Dreitzel, H. P. (1995). Emotionales Gewahrsein. Zeitschrift für Gestalttherapie, 9(4), 270-281.)
  4. Beziehungsgestaltung durch Empathie: Wahrnehmung und Gewahrsein schaffen die Grundlage für eine authentische und mitfühlende Beziehung zwischen Beraterin und Klient. Durch die empathische Verbindung können Klienten sich sicher und verstanden fühlen, was den Beratungsprozess fördert.
  5. Fokus auf das Hier und Jetzt: Die humanistische Gestaltberatung legt besonderen Wert auf das gegenwärtige Erleben der Klientin. Indem der Berater die Wahrnehmung auf das Hier und Jetzt lenkt, können verborgene Blockaden und ungelöste Konflikte besser erkannt und bearbeitet werden.

    Unsere qualifizierten Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln Dir in unserer Weiterbildung in Gestaltberatung nicht nur fundierte theoretische Kenntnisse, sondern fördern auch Deine Wahrnehmungs- und Gewahrseinsfähigkeiten durch praktische Übungen und realitätsnahe Experimente.

Quellenangaben:

Dreitzel, H. P. (1995). Emotionales Gewahrsein. Zeitschrift für Gestalttherapie, 9(4), 270-281.

Dreitzel, H. P. (1992). Reflexive Sinnlichkeit I: Emotionales Gewahrsein. Die Mensch-Umwelt-Beziehung aus gestalttherapeutischer Sicht. EHP, 279 S.

Stevens, J. O. (1986). Awareness: Exploring, experimenting, experiencing. Real People Press.

Wirksamkeit der Gestalttherapie

Die wissenschaftliche Wirksamkeit der Gestalttherapie

Gestalttherapie ist eine anerkannte psychotherapeutische Methode, die sich durch ihre ganzheitliche Herangehensweise und den Fokus auf das Hier und Jetzt auszeichnet. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben die Effektivität der Gestalttherapie bei der Behandlung verschiedener psychischer Herausforderungen nachgewiesen. Im Folgenden findest Du einige Studienbeispiele:

  1. Metaanalyse zur Wirksamkeit der Gestalttherapie: Eine umfassende Metaanalyse von Kächele et al. (2015) untersuchte die Effektivität der Gestalttherapie bei verschiedenen psychischen Störungen. Die Studie zeigte positive Behandlungsergebnisse, insbesondere bei Angststörungen, Depressionen und zwischenmenschlichen Problemen.
  2. Langzeitwirksamkeit der Gestalttherapie: Eine Langzeitstudie von Strauss et al. (2018) untersuchte die langfristigen Auswirkungen der Gestalttherapie auf die psychische Gesundheit von Klienten. Die Ergebnisse zeigten, dass die positiven Effekte der Therapie auch nach einem Jahr noch signifikant vorhanden waren und zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität führten.
  3. Evidenzbasierte Wirksamkeit bei Traumafolgestörungen: Eine systematische Übersichtsarbeit von Fischer et al. (2019) untersuchte die Evidenz für die Wirksamkeit der Gestalttherapie bei der Behandlung von Traumafolgestörungen. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die Gestalttherapie eine vielversprechende Option für die Behandlung von Traumafolgestörungen darstellt.

Diese wissenschaftlichen Nachweise bestätigen die Wirksamkeit der Gestalttherapie als effektive psychotherapeutische Methode für verschiedene psychische Herausforderungen. Im Seminar für Gestalttherapie in der Schweiz bieten wir Dir eine wissenschaftlich fundierte Weiterbildung, die Dich befähigt, Menschen auf ihrem Weg zu einer positiven Veränderung und persönlichem Wachstum zu begleiten.

Quellenangaben:

  • Kächele, H., Schauenburg, H., Reimer, C., Schindler, L., Florin, I., & Henningsen, P. (2015). Die Effektivität der Gestalttherapie: Eine Metaanalyse kontrollierter Studien. Psychotherapeut, 60(3), 237-246.
  • Strauss, B. M., Lüdecke, D., Dölitzsch, C., Vogel, H., & Anders, C. (2018). Langzeitwirkungen der Gestalttherapie: Eine Follow-up-Studie zur Effektivität. Gestalttherapie, 32(4), 359-371.
  • Fischer, F. M., Trott, T., Herzberg, P. Y., & Kächele, H. (2019). Gestalttherapie bei Traumafolgestörungen: Eine systematische Übersichtsarbeit. Zeitschrift für Psychotraumatologie, Psychotherapiewissenschaft und Psychologische Medizin, 17(2), 3-13.
  • Weitere Literaturhinweise: Neuere Wirkstudien Gestalttherapie
Einladung zur Weiterbildung

Willkommen im Seminar für Gestalttherapie - Deinem Weg zu einer bereichernden Weiterbildungserfahrung!

Entdecke die Vorteile einer Weiterbildung in Gestaltberatung:

  1. Professionelles Wachstum: Unsere Weiterbildung in Gestaltberatung bietet Dir die Möglichkeit, Deine professionellen Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu heben. Mit fundiertem Wissen und praxisorientierten Kompetenzen, deine berufliche Karriere voranzutreiben und Deine Zukunftschancen zu verbessern.
  2. Ganzheitlicher Ansatz: Die Gestaltberatung ist ein ganzheitlicher Ansatz zur persönlichen Entwicklung und Problemlösung. Durch unsere Weiterbildung lernst Du, wie der Mensch als Einheit, als Organismus-Umweltfeld betrachtet werden kann und wie Du diese Erkenntnisse in Deiner beruflichen Tätigkeit oder Deinen persönlichen Lebensbereichen anwenden kannst.
  3. Empathische Kommunikation: In unserer Weiterbildung legen wir besonderen Wert auf empathische Kommunikation und zwischenmenschliche, dialogische Beziehungen. Du  wirst lernen, effektive Beratungsgespräche zu führen, Menschen zu unterstützen und ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen.
  4. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten: Die erlernten Fähigkeiten in Gestaltberatung sind in verschiedenen Berufsfeldern anwendbar. Ob Du in der psychologischen Beratung, im Coaching, im Sozialwesen oder in der Personalentwicklung tätig bist - diese Weiterbildung eröffnet neue Perspektiven.
  5. Selbstreflexion und persönliche Entwicklung: Durch die Auseinandersetzung mit Gestaltberatung wirst Du nicht nur andere besser verstehen, sondern auch Dich selbst. Die Weiterbildung unterstützt Dich dabei, Deine eigenen Stärken und Potenziale zu erkennen und weiterzuentwickeln.
  6. Zertifizierung und Anerkennung: Unsere Gestaltberatung-Weiterbildung ist zertifiziert und anerkannt, sodass Du mit einem qualifizierten Abschluss Deine Glaubwürdigkeit bei Arbeitgebern und Klienten stärken kannst.
  7. Kleingruppenunterricht für individuelle Betreuung: Wir legen großen Wert auf die persönliche Betreuung unserer Teilnehmenden. Unsere Weiterbildungskurse finden in Kleingruppen statt, wodurch Du eine individuelle und intensive Lernerfahrung genießen kannst.

Beginne noch heute Deine Reise zu einer erfüllenden und erfolgreichen Weiterbildung in Gestaltberatung. Wir laden Dich herzlich ein, Dich für unser Programm anzumelden und von den zahlreichen Vorteilen zu profitieren, die diese ganzheitliche Weiterbildung mit sich bringt.

Literatur

Maragkos, Markos (2016): Einführung in die Gestalttherapie. Stuttgart: Kohlhammer.

Boeckh, Albrecht (2015): Gestalttherapie: Eine praxisbezogene Einführung (Therapie & Beratung). Psychosozial Verlag

Perls, Fritz (1981): Gestalt-Wahrnehmung: Verworfenes und Wiedergefundenes aus meiner Mülltonne. Verlag für humanistische Psychologie

Perls, Fritz (2014): Gestalt-Therapie in Aktion. Klett-Cotta

Perls, Fritz (2006): Das Ich, der Hunger und die Aggression. Klett-Cotta

Unser Team

Katharina Bertholet-Roth Gestalttherapie

Katharina Bertholet-Roth
Heilpädagogin / Gestaltberaterin / Supervisorin und Coach / Gründungsmitglied des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz / eigene Praxis in Thun
Katharina ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

Iris Binder Gestalttherapie

Iris Binder
Pädagogin (u.a. Montessori) / Yoga-Praxis in Konstanz (u.a. Sivananda, Kaschmirisch, Hatha) / Movement Ritual und LifeArtProzess nach Anna Halprin / Tanz, Körperarbeit & Life Coach
Iris lehrt in der Weiterbildung zu Körper und Bewegung.

Gabriele Blankertz Gestalttherapie

Gabriele Blankertz
Diplom Pädagogin / Gestalttherapeutin DVG in eigener Praxis in Berlin / Gründung des Berliner Gestaltsalon und des InKontakt Gestaltinstitut Berlin / Dozentin und Trainerin
Gabriele ist Trainerin und Supervisorin der Weiterbildung Gestaltberatung.

Dieter Bongers Gestalttherapie

Dr. Dieter Bongers

Diplom Psychologe und Gestaltpsychotherapeut / Promotion an der TU Berlin über Männerselbstbilder / u.a.: Therapeutischer Leiter der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof, beratender Polizeipsychologe, Präsident in einem Fachausschuss des Bundesamtes für Justiz, Lehrbeauftragter  in verschiedenen Institutionen / eigene Praxis in Liestal
Dieter lehrt in der Weiterbildung zu Familiensystemen, Paarthemen, Sexualität und ist Lehrtherapeut sowie Supervisor.

Christina Kind Gestalttherapie

Christina Kind
Gestalttherapeutin IGG Berlin / CAS Mediation und Krisenintervention / CAS Palliative Care/ Gestalttherapeutische Beratung, Einzel- und Gruppensupervision, Coaching.
Christina lehrt in der Weiterbildung zu Krisenintervention.

Katja Leisi Gestalttherapie

Katja Leisi
Gestalttherapeutin / Supervisorin und Coach / Erwachsenenbildnerin mit eidg. Ausweis / Praxis in St. Gallen
Katja ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

Maya Wehrli Gestalttherapie

Maya Wehrli
Eidg. anerkannte Psychotherapeutin mit Praxis in Zürich / Gestalttherapeutin / Studium der Psychologie (M.A.) und Soziologie (B.A.) / Weiterbildungen im Bereich Achtsamkeit und Traumafolgestörungen
Im Rahmen der Gestaltberatung ist Maya als Lehrtherapeutin engagiert.

Jan Kruse Beate Willauer Gestalttherapie

Leitung:

Beate Willauer
Jan Kruse

Beate Willauer
Studium der Linguistik und Philosophie / Gestalttherapeutin in eigener Praxis / Counsellor SGfB mit eidg. Diplom / Coach und Organisationsberaterin bso / Gründungsmitglied und Präsidentin des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz / Dozentin, Supervisorin und Trainerin / Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift Gestalttherapie - Forum für Gestaltperspektiven
beate.willauer@sfgt.ch | www.gestaltpraxis.ch
+41 79 308 61 04

Dr. Jan Kruse
Gestalttherapeut DVG / Mediator / Promotion über Soziolinguistik / Taichi-/Qigong-Lehrer /
Gestalttherapeutische Praxis in Radolfzell und Konstanz / Online-Praxis / Hochschulberater / Dozent, Supervisor und Coach / Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift Gestalttherapie - Forum für Gestaltperspektiven
jan.kruse@sfgt.ch | www.jankruse.net

Jan und Beate leiten das SfGT, die Weiterbildung und begleiten die Studierenden in ihrer Weiterbildung bei Selbsterfahrung, Theorie und Supervision.

Unser Team

Pierre-Carl Link Gestalttherapie

Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs

Mediziner, Philosoph und Wissenschaftshistoriker sowie Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie / Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg / Karl Jaspers-Professor für Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie / 2023 Erich-Fromm-Preis für seinen Beitrag zum Erhalt oder der Wiedergewinnung humanistischen Denkens und Handelns

Thomas leitet die Phänomenologie-Tagungen zum Abschluss der Weiterbildungsjahre und beteiligt sich an der theoretischen Auseinandersetzung. Die Einbindung in das Supervisionsangebot ist beabsichtigt.

Wolgang Looss Gestalttherapie

Dr. Wolfgang Looss
Wolfgang Looss gehört zu den einflussreichsten Organisationsberatern und Trainern im deutschsprachigen Raum, die sich in ihrer Haltung und ihren Methoden ausdrücklich auf die Gestalttherapie berufen.
Wolfgang lehrt in der Weiterbildung zu Gestaltansätzen in der Erforschung und Beratung von Organisationen.

Markos Maragkoks Gestalttherapie

Dr. Markos Maragkos
Priv.-Doz. Dr. phil. / Dipl.-Psych. / Psychologischer Psychotherapeut / Promotion zum Thema 'Angststörungen und partnerschaftliche Bindung' / Ambulanzleiter einer psychotherapeutischen Ausbildungsambulanz / Lehrtherapeut und Supervisor.
Markos lehrt in der Weiterbildung zu Trauma und Traumafolgen.

Phillip Steinmann Gestalttherapie

Philipp Steimann
Gestalttherapeut IGE / Systemischer Therapeut IGE / Sexualtherapie Sexcorporel / initiatischer Prozessbegleiter und Visionssucheleiter
Philipp ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeut engagiert.

Abschluss der ersten Weiterbildungsklasse

Wir freuen uns über den Abschluss der Seminarzeit unserer ersten Weiterbildungsklasse.

Wir haben die erste Gruppe auf ihrer Reise durch die Gestalttherapie und die eigenen Wachstumsprozesse begleitet und wir sind auch ein wenig Stolz darauf. Sie können nun nach Abschluss der letzten Arbeiten, die noch erfolgen müssen, für alle die Menschen da sein, die Begleitung und Hilfe in ihrem Leben wünschen oder benötigen. So eine Bereicherung!

Drei intensive und lehrreiche Jahre liegen hinter uns und der Weg geht weiter.

Sie haben uns dafür sogar ein Zertifikat ausgestellt 😉

Videos

„Die Gelassenheit, die ich schon recht cool finde …“
Claudia Schuler über das zweite Jahr Gestaltberatung

Sandra Knechtli beantwortet die Frage, was sie an der Gestalttherapie anzieht.

Bea Grimm berichtet, was sie im ersten Jahr Gestaltberatung erlebt hat.

Claudia Schuler erzählt, was sie an der Gestalttherapie interessiert.

Jan und Beate über Theorie in der Weiterbildung Gestaltberatung – Scham, Schuld, Macht und Trauma.

Gestalt verbindet

«Du nimmst das, was da ist, und du nimmst es so wie es ist, was auch immer daraus werden mag. Und all die Erinnerungen, die auftauchen, […] werden in diese Gegenwart mit hineingenommen und als unerledigte Erfahrung betrachtet, die hier und jetzt vollendet werden kann.» 

Lore Perls

Seminar für Gestalttherapie, Gestaltberatung und Gestaltphänomenologie KIG

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Telefon +41 79 308 61 04

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